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News aus der Metallbau-Branche

Gemeinsam mit den jungen Geflüchteten zeigen die Auszubildenden hier am Trimet Standort Essen, dass sie zusammen halten. Foto: Trimet

20.08.2018

Berufsbildung für Flüchtlinge: Trimet bietet Perspektiven

Auf der Fachmesse ALUMINIUM 2018 im Oktober präsentiert sich die Trimet Aluminium SE mit einem breiten Produkt- und Leistungsspektrum. Dessen Basis sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses legt der Werkstoffspezialist deshalb großen Wert. Mit der „Berufsbildung für Flüchtlinge“ setzt das Familienunternehmen ein Zeichen für die Integration von Geflüchteten.

Jungen Geflüchteten, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben, will Trimet langfristige berufliche Perspektiven eröffnen und damit ihre Integration erleichtern. Mit dem Projekt „Berufsbildung für Flüchtlinge“ stellt das Familienunternehmen dafür zusätzliche Ausbildungsplätze bereit. Neben der Berufsausbildung umfasst das Programm Praktika und Einstiegsqualifikationen, die mit begleitenden Sprachkursen sowie Mathematik- und Fachkundeunterricht auf die Berufsausbildung vorbereiten.

Trimet setzt bei ihrem Engagement auf die Integrationswirkung der Industrieproduktion. „Industriearbeitsplätze geben vielen Menschen eine gesicherte Existenz, eröffnen persönliche Aufstiegschancen und ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des Vorstands der Trimet Aluminium SE. „Wir bieten deshalb jungen Menschen, die Krieg und Verfolgung aus ihrer Heimat vertrieben haben, bei Trimet eine berufliche Perspektive und damit die Möglichkeit, bei uns ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“

Insgesamt 26 junge Geflüchtete aus verschiedenen Herkunftsländern absolvieren derzeit an den Trimet Standorten Essen, Hamburg und Voerde eine Ausbildung oder Einstiegsqualifikation.
Die „Berufbildung für Flüchtlinge“ geht auf eine Initiative des Ende 2015 verstorbenen Trimet Gründers Heinz-Peter Schlüter zurück. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle wollte er 2015 ein Zeichen setzen und kündigte anlässlich seines 66. Geburtstags an, dass sein Unternehmen in den folgenden Jahren zusätzlich zu den regulären Ausbildungsplätzen 66 Geflüchteten eine Ausbildung und eine langfristige Berufsperspektive zu ermöglichen.



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