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Dr. Martin Iffert erläuterte die Anliegen der NE-Metallindustrie in Deutschland beim parlamentarischen Abend

01.03.2018

NEu Denken: Politik und Industrie diskutieren

Beim parlamentarischen Abend der Nichteisen-Metallindustrie metals meet politics trafen sich die Branche und politische Entscheider, um über die Herausforderungen der Zukunft zu sprechen.

Über 200 Gäste kamen zum parlamentarischen Abend metals meet politics der Nichteisen-Metallindustrie am 28. Februar ins Berliner ewerk. Motto der Veranstaltung war „NEu denken“, ein Wortspiel das zum einen das Wort Nichteisen (NE) aufgreift und zum anderen dazu einlädt, darüber zu diskutieren, wie Politik und Industrie sich verändern. Dr. Martin Iffert, Präsident der WVMetalle, erläuterte in seiner Eröffnungsrede, welche Themen für die Metallindustrie besonders wichtig sind: „Energiepreise, Klimapolitik und Aluminiumzölle sind drei exemplarische Beispiele, mit denen sich unsere Industrie derzeit beschäftigt. Die Bandbreite an Herausforderungen ist weitaus größer und komplexer.“ Daher sei es unerlässlich, die industrielle Wertschöpfungskette in Deutschland weiter zu erhalten. Allein in der NE-Metallindustrie sind über 111.000 Menschen beschäftigt, deren Arbeitsplätze auch langfristig erhalten und ausgebaut werden müssen. „Um die Herausforderungen der Zukunft zu lösen, brauchen wir Mut, Haltung und frische Ideen in der Politik und in der Industrie“, so Dr. Iffert weiter.

Neu war das Format der anschließenden Podiumsdiskussion. In der „Zukunftsarena“ waren, angelehnt an das Format der Wahlarenen, Politiker der nächsten Generation vertreten. An der Debatte nahmen die Bundestagsabgeordneten Dr. Anna Christmann (Bündnis 90/Die Grünen), Konstantin Kuhle (FDP), Mahmut Özdemir (SPD), Paul Ziemiak (CDU) sowie Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WVMetalle, teil.





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