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Die Grundsteinlegung in Köférn Kft. (v.l.n.r) mit Chip Blankenship, Geschäftsführer Arconic Inc., David Kostelancik, US-Botschaft in Budapest, Dr. András Cser-Palkovics, Bürgermeister von Székesvehérvár, Péter Szijjártó, Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel, Tim Myers, Präsident Arconic Global Rolled Products, Merrick Murphy, Präsident Arconic Wheel. Foto: Arconic

06.03.2018

Neue Produktionsanlage für LKW-Aluminiumräder in Ungarn

Mit einer Erweiterung soll die Produktionskapazität erheblich steigen. Das Unternehmen rechnet mit einer weiterhin wachsenden Nachfrage nach leichten Rädern für Nutzfahrzeuge und schafft vor Ort bis zu 200 neue Arbeitsplätze.

Die Verantwortlichen des Konzerns legten am 6. März den Grundstein für das neue Räder-Produktionswerk im ungarischen Köférn Kft. Die neue Anlage wird die Kapazität von Arconic zur Herstellung von Aluminiumrädern erheblich steigern. Etwa 130 Millionen US-Dollar investiert Arconic in die Räderherstellung in Europa.
„Unsere LKW-Räder helfen unseren Kunden, die Nutzlast zu erhöhen, Kraftstoff zu sparen und den Wartungsaufwand zu verringern“, sagte Tim Myers, der Präsident der Arconic-Geschäftszweige Transport- und Konstruktionslösungen und Global Rolled Products. „Viele Flotten setzen verstärkt auf unsere Räder und diese Erweiterung wird uns dabei helfen, der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.“ Der Neubau erhöht die Präsenz von Arconic in Székesfehérvár. Die Produktion soll voraussichtlich Ende 2019 beginnen. Das Rädergeschäft begann auf dem kommerziellen Transportmarkt in Europa, erstmalig vor 22 Jahren mit nur 32 Mitarbeitern. Seither wuchs es auf über 500 Mitarbeiter in Ungarn an. Die Fabrik soll bis zu 200 neue Arbeitsplätze bieten.





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