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Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der Austria Metall AG vor der Presse. Foto: AMAG/APA-Fotoservice/Reither

02.08.2018

Geringeres Ergebnis für AMAG Austria

Die AMAG Austria Metall AG setzt trotz rückläufiger Umsätze in der ersten Jahreshälfte 2018 "den Weg des organischen Wachstums" fort. Das berichtete Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der Austria Metall AG, heute vor Journalisten bei der Pressekonferenz des Unternehmens. Der Gewinn bleibt deutlich unter der Vorjahresmarke.

Nach Unternehmensangaben wurde das Marktumfeld, das von einer jährlich steigenden Nachfrage nach Primäraluminium und Aluminiumwalzprodukten gekennzeichnet ist, in besonderem Maße von Sonderthemen geprägt. So führte die US-Administration zusätzliche Importzölle für Aluminium ein, die nach zweimaligem Aufschub seit dem 1. Juni 2018 nun auch Lieferungen aus der Europäischen Union und Kanada betreffen. Die von brasilianischen Behörden angeordnete Kapazitätskürzung der weltweit größten Tonerderaffinerie sowie die US-Sanktionen gegenüber Russland ließen am Markt Versorgungsengpässe bei Aluminium und Tonerde befürchten. Hohe Preisschwankungen waren die Folge.

Die AMAG erzielte im 1. Halbjahr 2018 ein Betriebsergebnis (EBIT) von 46,0 Mio. EUR nach 55,1 Mio. EUR in der ersten Jahreshälfte 2017. Das Ergebnis nach Ertragsteuern lag in den ersten sechs Monaten des aktuellen Jahres bei 33,0 Mio. EUR (1. Halbjahr 2017: 37,6 Mio. EUR).

Link zum Unternehmen

Wir berichten in der kommenden Ausgabe von ALUMINIUM KURIER ausführlich über die Ergebnisse und Hintergründe.





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